Heimarbeit Angebote: Darauf sollten Sie bei der Auswahl achten!


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Das Internet bietet heutzutage vielfältige Möglichkeiten, um Geld zu verdienen. Und zwar von zu Hause aus! Die Zeit, in denen in Heimarbeit nur Tätigkeiten wie dem Zusammenschrauben von Kugelschreibern oder dem Befüllen von Wundertüten umfasste, sind längst passé. Anspruchsvolle und herausfordernde neue Nebenjobs im Homeoffice warten nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Hier finden Sie nützliche Infos rund um das Thema: Minijobs für Zuhause! Damit Sie bei der Suche nach einer geringfügigen Beschäftigung in Heimarbeit nicht auf Betrüger hereinfallen, haben wir einige Tipps zusammengestellt, wie Sie seriöse Angebote erkennen und zeigen Ihnen worauf Sie bei der Auswahl der Angebote achten sollten.

Was ist Heimarbeit?

Bei der Heimarbeit wird innerhalb der eigenen vier Wände gearbeitet. Der Arbeitsplatz ist also entweder das eigene Büro oder auch Wohnzimmer. Mit Selbstständigkeit hat das Ganze aber wenig zu tun. Denn auch wenn Sie zu Hause Geld verdienen, arbeiten Sie immer noch für einen ganz konkreten Arbeitgeber. Solche Minijobs werden häufig auch als Heimarbeit bezeichnet. In der Regel handelt es sich dabei um Tätigkeiten, für die man nicht viel mehr als einen Computer, ein Telefon, und eine Internetverbindung braucht.

Besonders beliebt ist diese Form des 450-Euro-Jobs bei Müttern, da auf diese Art und Weise berufliches und privates besser unter einen Hut gebracht werden kann. Während die Kinder am nachmittag ihre Hausaufgaben erledigen, kann die Person in dieser Zeit ebenfalls am Computer sitzen und für ein paar Stunden arbeiten. Doch auch bei Studenten ist Heimarbeit sehr beliebt, schließlich lässt sich damit nicht nur die Haushaltskasse auffüllen, sondern ganz nebenbei auch noch wertvolle Berufserfahrung sammeln.

Welche Minijobs können von zu Hause aus ausgeübt werden?

Die nötigen Arbeitssmittel für dieses Beschäftigungsverhältnis sind meist nichts weiter als ein Internetzugang und ein Telefon. Mögliche Tätigkeiten für Heimarbeit sind daher diese zehn Minijobs:

- Tiersitter
- Datenanalyst/-in
- Texter/-in
- Produkttester/-in
- Telefonist/-in
- Webdesigner/-in
- Spieletester/-in
- Lektor/in und Übersetzer/-in
- Teilnahme an Online-Umfragen
- Apps oder Webseiten testen

Tipps: So erkennen Sie seriöse Heimarbeit Angebote

Wann immer von Ihnen verlangt wird, Geld zu bezahlen, sollten Sie die Finger von diesem Minijob lassen. Kein seriöser Arbeitgeber verlangt von seinen (zukünftigen) Mitarbeitern, irgendwelche Bearbeitungs- oder Servicegebüren zu begleichen. Wer sich für eine Vollzeitstelle bewirbt muss im Vorstellungsgespräch ja auch keinen Geldbeitrag zahlen. Außerdem: Sie sollten niemals schwarzarbeiten. Wenn dies ein Arbeitgeber von Ihnen verlangt, sollten Sie dieses Angebot nicht annehmen. Denn für Schwarzarbeit drohen Strafen!

Wird in einer Stellenanzeige nicht auf die auszuführende Tätigkeit eingegangen, sollte Sie das ebenfalls sehr skeptisch machen. Ein Jobangebot ohne Jobbezeichnung und Jobbeschreibung? Klingt nach reiner Abzocke! Bewerben Sie sich nur auf Stellenangebote, in denen auch genaue Angaben zur Tätigkeit gemacht werden!

Scheint das Angebot für die geringfügige Beschäftigung von zu Hause aus seriös zu wirken, können Sie um auf Nummer sicher zu gehen den Arbeitgeber überprüfen. Gibt es im Internet Informationen zu diesem Arbeitgeber? Gibt es Bewertungen? Hat das Jobangebot für Heimarbeit Ihre Hintergrundrecherche bestanden? Dann handelt es sich vermutlich auch um ein seriöses Angebot. Aber Achtung: Leider gibt es überall schwarze Schafe. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie einem Angebot für Heimarbeit trauen können oder nicht, dann halten Sie lieber Abstand und suchen Sie so lange weiter, bis Sie ein gutes Gefühl haben.
Von Jana Fast

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