Tipps und Tricks für den Minijob: Minijob-FAQ

Manchmal reicht das bisherige Einkommen einfach nicht aus, um über die Runden zu kommen. Andere halten sich überwiegend mit einem 450-Euro-Job über Wasser. Es gibt viele verschiedene Gründe, wieso ein Minijob ausgeübt wird:

Der Sparstrumpf wurde schon länger nicht mehr gefüttert und der geplante Urlaub muss aufgrund von finanziellen Nöten immer wieder verschoben werden. Der Kinobesuch mit Freunden, die Schulfahrt der Kinder oder ein ganz persönlicher Luxus kann tiefe Löcher in die Finanzen reißen, weshalb viele Menschen Ihr Einkommen mit einem Minijob aufbessern. Ebenfalls beliebt ist der Minijob bei Studierenden und Rentnern- wie Sie sehen ist für jung und alt das Jobben auf 450-Euro-Basis passend!

Neben der Vielfältigkeit an Minijobbern gibt es auch viele Fragen, die im Zusammenhang mit einer geringfügigen Beschäftigung aufkommen. Wir liefern Ihnen hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Minijob. Klicken Sie sich durch unsere Artikel zu Themen wie Rechte & Pflichten als Minijobber, Urlaubsanspruch, Fahrtkostenzuschuss, BAföG und Minijob und Tipps und Tricks rund um den Aushilfsjob!

Mit unseren Themen und Tipps starten Sie mit einer Portion Extrawissen in den Minijob und können Ihren Job meistern!

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Minijob: Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Nicht nur für Arbeitnehmer kann sich ein Minijob lohnen, auch Arbeitgeber können sehr viele Vorteile aus diesem Arbeitsverhältnis ziehen. Pluspunkt für Unternehmen sammelt der Minijob wohl im Puncto Flexibilität: Mit geringfügigen Beschäftigungen kann flexibel auf die aktuelle Auftragslage oder saisonabhängige Arbeiten reagiert werden. Aber es gibt noch mehr Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die der Minijob mit sich bringt.

Flexibilität von Unternehmen durch Minijobs

Um auf die sprunghafte Markt- und Auftragslage reagieren zu können, bietet sich die Anstellung von Minijobbern an. Dadurch entlastet das Unternehmen die vorhandenen Kapazitäten und Aushilfsjobber können je nach Auftragslage einspringen. Dadurch wird die Produktion eines Unternehmens an die aktuelle Auftragsspitze oder eben Auftragsflaute angepasst. Typischerweise kommen Minijobber auch bei Saisonarbeit zum Einsatz, so zum Beispiel in der Landwirtschaft zur Erntezeit.

Der Minijob wird auch als geringfügige Beschäftigung bezeichnet und unterteilt sich in zwei Arten:

  1. 450-Euro-Minijobs: Es handelt sich um eine geringfügige Beschäftigung, wobei der Verdienst im Monat nicht höher als 450 Euro sein darf. Parallel dürfen mehrere 450-Euro-Jobs ausgeübt werden, beide zusammen dürfen die monatliche Verdienstgrenze aber nicht überschreiten!
  2. Kurzfristige Minijobs: Sind auf eine bestimmte Zeitgrenze festgelegt und darf nicht mehr als drei Monate oder insgesamt 70 Arbeitstage ausgeübt werden. Der Verdienst spielt hierbei keine Rolle.

Wie Sie sehen kommt es ganz drauf an, welche Art des Minijobs für ein Unternehmen in Frage kommt. Gibt es im Jahr eine bestimmte Zeit, die ein höheres Arbeitsaufkommen bedeutet, sollten Sie als Unternehmen eventuell über die Einstellung von kurzfristigen Minijobbern zu der jeweiligen Saison nachdenken. Andernfalls sind sie mit dem 450-Euro-Minijob genauso gut aufgestellt, da Sie flexible auf die aktuelle Situation reagieren können. Sicherlich ist es auch Branchenabhängig, welche der Minijob-Art häufiger zum Einsatz kommt.

Vorteile eines Minijobs für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Als Arbeitnehmer müssen Sie für einen Minijob weder Steuern noch Sozialversicherungsabgaben leisten, insofern Sie nicht die 450-Euro-Grenze überschreiten. Ebenfalls können Sie sich auch von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen, sodass der Bruttoverdienst auch der Betrag ist, den Sie auf Ihrem Konto haben. Natürlich können Sie auch den Minijob nutzen, um bereits in die Rentenversicherung einzuzahlen, sodass Sie schon vor Ihrem „offiziellen“ Berufseinstig, etwa während des Studiums, in Ihre Rentenversicherung einzahlen können.

Für den Arbeitgeber fallen auch weniger Kosten und bürokratischer Aufwand an, dieser muss für einen Minijobber etwa keine Lohnsteuer zahlen. Lediglich Pauschalabgaben vom Arbeitsentgelt werden vom Unternehmen gezahlt.

Für wen lohnt sich ein Minijob?

Ein Minijob eignet sich für Menschen, die sich etwas dazu verdienen möchten, also zum Beispiel Studierende, Arbeitssuchende, Rentner oder Hauptbeschäftigte. Sind Sie vielleicht schon in einem Arbeitsverhältnis in Vollzeit oder Teilzeit beschäftigt, dürfen Sie trotzdem noch bis zu 450 Euro im Monat hinzuverdienen, ohne steuerliche Abzüge befürchten zu müssen.

Ein Minijob ist auch von Vorteil, wenn Sie nur stundenweise arbeiten möchten, sodass andere Tätigkeiten, wie zum Beispiel das Studium, nicht in den Hintergrund gedrängt werden. So ist es von Minijob zu Minijob und von Branche zu Branche zwar unterschiedlich, wie die Arbeitszeiten geregelt sind, aber im Grunde können Sie auch nur am Wochenende arbeiten oder für ein paar Stunden am Abend.

Wie Sie sehen gibt es einige Vorteile, die ein Minijob mit sich bringt und auch verschiedene Arten, diesen Job umzusetzen. Entdecken Sie hier auf minijobs.info Ihre Möglichkeiten auf eine geringfügige Beschäftigung und starten Sie schon bald in Ihrem neuen Job durch!