Fettnäpfchen bei Bewerbungen


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Um Ihnen die mögliche Nervosität zu nehmen, lassen Sie sich gesagt sein: Allein das Sie hier sind und sich im Vorfeld informieren, wird Sie nicht in die Liga der Totalausfälle katapultieren. Wie bei so vielen Dingen, gibt es auch unter Bewerbern nichts, was es nicht gibt. Das diese aufgeregt sind und sich vielleicht verhaspeln, ist ganz natürlich. Aber Einige sind unüberlegt, unhöflich und völlig hilflos.

Zur Aufheiterung einige kleine Beispiele.

So ist es vorgekommen, dass ein Bewerber zunächst eine halbe Stunde zu spät kam, sich über die miserable Parkplatzsituation echauffierte, um anschließend auf die Knie zu fallen und um den Job zu betteln. -> "manche Menschen sind eigenartig."

Häufiger kommt es vor, dass Bewerber Ihre ganze Entourage in Form von Familie im Schlepptau haben. Ehemann, Kind im Kinderwagen und alle wollen mit ins Gespräch. -> "Warum zum Henker macht man das?"

Oftmals wird die Vorzimmerdame so heftig angegraben, dass der Bewerber den Blick fürs Wesentliche verliert. Meine Herren, auch wenn die Dame gut aussieht, hat sie so viel Hirn, das direkt an die zuständigen Entscheider weiterzutragen.  -> "Die Hormone, die Hormone."

Witzig sind auch extreme Hustenanfälle, die nicht enden wollen. Bewerber, bei denen nicht nur unangenehmerweise das Handy klingelt - "nein sie gehen auch noch dran". Es soll auch Bewerber geben, die in einem Krankenhaus bereits zu Beginn des Gesprächs um eine Zigarette baten.

Da sind die Kandidaten mit Restalkohol und THC-Gehalt im Blut sicher noch die Unauffälligsten. Seit euch sicher, dass es sich bei diesen Beispielen nicht um Bewerber für HiWi-Jobs handelt. Auch wenn Sie nach dem Gespräch rauskommen und das Gefühl haben "das war nix" - keine Bange, der nächste Job ist es sicher.

von Anna K. D.

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